Sonntag, 5. Februar 2017

Senf dazu: über das bloggen

Die beiden Texte von Tikerscherk und Ackerbau treffen einen Nerv. Ich frage mich seit geraumer Zeit, worüber ich noch schreiben kann, ohne mich zu wiederholen und ohne allzuviel von mir preiszugeben.

Obwohl ich pausenlos über das schreibe, was mir so begegnet, bleibt doch wirklich Wichtiges immer und prinzipiell ungesagt. Von Anfang an habe ich es genau so angelegt. Mein alter Blog hieß Petitessen und dieser Name war Programm. Kleine Alltagsbeobachtungen, keine persönlichen Offenbarungen. 

Inzwischen glaube ich, ich habe schon alles über Chefs, Männer, Frauen, Tiere und Schrankwände gesagt; jedenfalls, das, was ich bereit bin, darüber zu sagen. 

Je länger ich blogge, desto familiärer fühlt es sich an. Man hat so seine geschätzten Kommentatoren, seine geschätzten Blogs, auf denen man selber kommentiert und mit manchen hat sich ein sehr geschätzter persönlicher Kontakt entwickelt. Das alles - plus dem Anfängerfehler, einigen realen Personen diese Adresse gegeben zu haben - hindert mich aber daran, wie anfangs frei von der Leber weg zu schreiben.

Als mich der Kiezneurotiker auf seine Blogroll genommen hat, hat mich das einerseits wahnsinnig gefreut und mir andererseits meine erste Schreibblockade beschert; auch wenn dieses Wort mehr als unangebracht ist bei einer Wald-und Wiesenbloggerin wie mir. Wie man auch's nennt, plötzlich fiel mir nix mehr ein, was ich wert fand, zu posten. Ich fand doch alles sehr belanglos und bis heute hat mich das Gefühl nicht mehr verlassen.

Andererseits, hier geht's ja nicht um Hochkultur, was also ist an Belanglosigkeit auszusetzen, solange ich keinen Pulitzerpreis gewinnen will? Ich kann doch einfach immer so weiterschreiben, solange es Leser findet, so what? 

Weder gibt es hier politische Analysen, noch kleine Meisterwerke wie bei Tikerscherk und schon gar nicht so brachiale, selbstmitleidlose Texte wie bei der Misanthropin, die sich nicht scheut, über alle Peinlichkeiten zu schreiben, die man sich denken kann und dann auch noch so, dass ich schallend drüber lachen kann.

Alles, was mich wirklich beschwert und alles, was mich wirklich glücklich macht, spare ich aus. Dass ich damit automatisch ein Bild von mir erschaffe, das höchstens 10% meiner Persönlichkeit wiedergibt, empfinde ich - je länger ich blogge - merkwürdigerweise als Betrug, dabei habe ich mit niemandem Veträge abgeschlossen.  

Was mich ziemlich aus dem Tritt gebracht hat, war meine Klugscheißerei im Kiez-Drama. Im Nachhinein wünschte ich, ich hätte meine Klappe gehalten oder meinen eitlen Verkündigungsdrang wenigstens hinter die Kulissen verlegt.

Keinen Schimmer, ob mir noch weitere Sachen einfallen, die ich für erzählenswert halte, oder ob ich einen zweiten Blog eröffne und dort alles schreibe, was hier nie thematisert wird. Einen Geheimblog, der von niemandem gefunden wird oder von ganz anderen Leuten, als die, die hier lesen. 

Ich stelle mir vor, dass das dann trotzdem dieselben Menschen sind, die nur schon längst eine zweite oder dritte Identität beziehungsweise einen Geheimblog haben ;)

Kommentare:

  1. Du sprichst mir aus der Seele. Der Text hätte auch von mir kommen können :-)

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    1. Du bist ja eine Neuentdeckung für mich und ich finde, du schreibst erfrischend und originell. Ich hätte nie gedacht, dass du haderst. Schreib bloß weiter ;)

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  2. Wie fragil und letztendlich unecht dieses Familiäre ist, hat die Geschichte um den Kiezneurotiker, zu der ich Ihren Beitrag übrigens sehr passend fand, wieder einmal gezeigt. Ich halte es mitnichten für "Betrug", beim Bloggen nur soviel preiszugeben, dass man dabei ein gutes Gefühl behält. Wieviel das dann im Einzelfall ist, muss jeder Blogger selbst entscheiden. So gerne ich manchen Seelenstriptease lese, so sehr hoffe ich immer, dass er den betreffenden Schreibern nicht irgendwann mal um die Ohren fliegt.

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    1. Das ist das Problem. Auch ich lese die Texte am liebsten, in denen jemand die Hosen runter lässt. Dies verbunden mit einer guten Schreibe... Bewundere ich sehr, den Mut. Es geht nichts über lesenswerte Texte. Aber es birgt Gefahren.

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  3. Sprichst mir ebenfalls aus der Seele. Versuche mich seit Jahren und mit stets wechselnden Blogs erfolglos an dem Spagat, authentisch zu bloggen (dabei aber nicht alles von mir auf den Tisch zu packen, warum auch?) und die Privatsphäre aller Beteiligten zu wahren. Eher passt ein Schwein durchs Nadelöhr.

    Und wenn du als nicht anonym Bloggende einmal zugesagt hast, auf einem reichweitenstärkeren Blog vorgestellt zu werden (das dummerweise auch von Bekannten gelesen wird), dann kommst du aus der Nummer auch nicht mehr raus. Wat'n Glück, dass ich schon zig total anonyme (auch Geheim)Blogs hatte und daher weiß, dass immer gewisse Facetten von mir unter Verschluss bleiben werden. ;)

    @Kiez-Drama: War da was? Schon vergessen. Das Onlinekarussell dreht sich doch sooo schnell... ;)

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    1. Liebe Annika,

      es ist ganz nd gar nicht so, dass Dein Blog in irgendeiner Weise belanglos wäre. Auch wenn Du glaubst, sehr wenig von Dir zu zeigen, so ist es doch ein spezifischer, und wie ich finde, oft sehr kluger Blick auf die Welt, der Dich, vielleicht mehr als Du Dir vorstellen kannst, zeigt.
      Du weisst ja, dass ich sehr viel mehr über mich erzähle in meinem Blog, und dennoch habe ich niemals das Gefühl mich zu entblößen. Es gibt einen Menschen hinter der Figur tikerscherk, der sich sehr von seiner Kunstfigur unterscheidet. Ich bin nicht tikerscherk, auch wenn sie manche meienr Züge trägt. Will sagen: man kann persönlich werden ohne zu strippen.
      Auch ich habe den Anfängerfehler gemacht, Leuten aus meinem Umfeld meine Blogadresse zu geben und zwischendurch denke ich auch immer mal wieder darüber nach mein Geheimblog, es gibt eins, als Hauptblog zu betreiben.
      Dann aber lasse eich doch alles so wie es ist und lebe mit der Kritik, die ich mitunter durch mein privates Umfeld dafür einstecken muss.

      Ich wollte mit meinem Text keinesfalls bestimmte Arten des Bloggens diskreditieren. Ich kann mich für viele Themen begeistern. Was ich nicht ertrage ist, ich schrieb es drüben, wenn Leute zu sehr auf Publikum schielen und entsprechend marktschreierisch auftreten. Das tust Du gewiss nicht und ich lese Dich immer und immer wieder sehr gerne.

      Deine Intervention gegen die Ausfälle des Kiezneurotikers fand ich angemessen und notwendig. Denn auch wenn hier nicht "das richtige Leben™" ist, so pflegen wir Beziehungen untereinander und möchten, dass bestimmte Gernzen des Anstands in unserer Community gewahrt werden. Dabei darf einer den anderen nicht auf den Boden schubsen und zutreten, ohne dass die anderen eingreifen. Das hast Du getan und dafür bin ich Dir dankbar.

      Genug salbadert - uff.

      Einen schönen Tag Dir im warmen Büro!

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    2. @ Anna: dich kenne ich eigentlich nur als Koomentatorin, wusste nicht, dass du schon eine umfassende Blogger-Karriere hast, mit allem Pi Pa Po.

      Nein, das Kiez-Drama werde ich noch lange nicht vergessen, mir fehlt er nämlich. Weißt du, ich habe seitdem soviel Klicks, wie früher nur, wenn er mich verlinkt hat. Aber an so einem Dramulett will ich nicht partiziperen, das scheint mir unrecht.

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    3. Liebe Tiker,
      mir ist bewusst, dass jeder Blogger, der seinen Blick auf die Welt teilt, natürlich auch etwas über sich preisgibt. Man kann so ungefähr einschätzen, wessen Geistes Kind da schreibt. Ob jemand das Herz am rechten Fleck hat, ob er Humor beweist, Selbstreflektion, Gelassenheit und Großzügigkeit kommen rüber; ebenso Hysterie und noch weniger schöne Eigenschaften lassen sich erahnen. Das soll auch so sein. Irgendwie muss man ja seine Lieblinge finden ;)

      Zum Kiez-Drama nochmal: mir wäre doch lieber, ich hätte ihn privat angeschrieben, weil ich es ganz grässlich finde, dass dieser Post die meisten Klicks in kürzester Zeit bekam. Deshalb habe ich auch "Most wanted" runtergeschmissen, damit er nicht noch mehr bekommt. Also, auf diese Weise Leser zu generieren, war nie mein Plan. Und wie schon oben geschrieben, ich fühle mich nicht wohl damit. Mit allem, was dem noch gefolgt ist - du weißt, wovon ich spreche - erst recht nicht.

      Soso, du hast einen Geheimblog. Da schreibst du bestimmt auch ganz wunderbar :) (Platze vor Neugier)

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  4. Nachtrag noch @Betrug am Leser(als wäre der Kommentar nicht ohnehin schon lang genug): Habe ich lange auch so empfunden und mich deswegen beinahe wie eine Betrügerin/Hochstaplerin gefühlt. Bis ich feststellen durfte, dass einige Leser nicht gut damit klarkommen, wenn man ihnen plötzlich weitere Facetten präsentiert. Besonders, wenn die so gar nicht in das Bild passen, das sie sich vorher anscheinend von mir als Bloggerin gemacht haben. Seither denke ich: Allen kannst du es eh nie recht machen, also mache ich es mir recht. Ich muss nämlich den Kopf für mein Geblogge hinhalten, wenn es mal hart auf hart kommt. ;)

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    1. Liebe Anna, Kommentare können nie zu lang sein ;)

      Ich denke gar nicht, dass ich Leute vor den Kopf stoßen würde, weil ich keine grundätzlich anderen Seiten in petto habe, nur mehr privates, das mich umtreibt und über das ich Romane schreiben könnte.

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  5. Ist es also wirklich so, dass der Plan des Bloggens ist, auch mal rum zu kotzen, man sich aber in Wirklichkeit von einer gewissen Fremdbestimmung nicht lösen kann?
    Also, ich habe ganz oft das Gefühl (bei mir)

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    1. War in den ersten Blogs tatsächlich meine Idee. Dinge zu verarbeiten, indem ich darüber blogge und es hat auch ein bisschen geholfen. Und dann ploppte irgendwann vor jedem Post in meinem Kopf diese blöde Frage auf: "Würdest du wollen, dass man das/so über dich schreibt?" Ar***karte. Da schreibst du irgendwann nur noch über Shampoos und die Bücher, die du gelesen hast. ;D

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    2. Liebe Nelly, Fremdbestimmung würde ich es nicht nennen. Eher Vorsicht.

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  6. Bitte nicht das Licht unter den Scheffel stellen, Frau Annika, das wirkt so düster sonst, wo es doch eigentlich schön hell ist, ausnahmsweise: Hier.

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    1. Ach, lieber Herr Glumm, jetzt habe ich was im Auge :)

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  7. Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, hab ich in den zwölf, dreizehn, vierzehn Jahren als Blogger schon so ziemlich alles durch... den Versuch, mich als Kunstfigur zu inszenieren, ich habe mich entblößt und wortwörtlich und sprichwörtlich die Hosen runtergelassen, mich versteckt, ein Geheimblog geführt, Bloggertreffen organisiert, weil ich plötzlich alle persönlich kennenlernen wollte, am liebsten wieder alles rückgängig gemacht, bereut, vergessen, geschämt und, na ja, ziemlich viel und häufig gelöscht.
    Vielleicht versuch's ich mal einfach damit, mir nicht mehr so viele Gedanken zu machen. Es kommt vielleicht einfach, wie's kommen muss. Wie immer vielen Dank für die Anstöße und Links.

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    1. Ja, lieber Captn, du bist der Löscher vor dem Herrn. Ich habe erst eine Löschung miterlebt, aber die fand ich schon sehr schade, dabei kannte ich dich noch gar nicht und war auch nur eine meist stille Mitleserin. Aber nun bist du ja wieder da und hoffentlich bleibst du.

      Ein Bloggertreffen habe ich auch schon mal gehabt, zu Zeiten meines alten Blogs, bei dem es sehr gemütlich und geschwätzig zuging, 80 Kommentare waren keine Seltenheit (wegen eines Servercrashs bin ich dann hier gelandet und leider war der Name schon vergeben). Das Treffen war toll!

      Ich habe eins zu eins die Menschen getroffen, von denen ich mir virtuell schon ein Bild gemacht hatte. Wir trafen uns ein zweites Mal und planen seit Jahren ein drittes Treffen, es gibt einen fleißigen Austausch in einer WA-Gruppe. Da habe ich wohl richtig Glück gehabt.

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    2. dabei kannte ich dich noch gar nicht LANGE - sollte es heißen.

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  8. @ all: vielen Dank für eure vielen, liebenswürdigen Kommentare. Ich bin mir jetzt etwas sicherer, wie es weiter gehen soll.

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  9. Moin! Ich hab's schon öfter gedacht und auch geschrieben... und dabei klopfe ich mir jetzt mal fett auf die Schulter... oh, Mann, das ist unangebracht, aber ich kann nicht anders.
    Ich schreibe über alles, worüber ich auch reden würde. Bloggen oder prähistorisches Tagebuch schreiben ist Seelenhygiene für mich, schon immer gewesen.
    Lesen darf das nicht jeder, das ist extrem befreiend.
    Mich speien diese öffentlichen Beweihräucherungen teilweise auch komplett an - nicht, dass das bei dir so wäre, aber gibt halt so Blogs, bei denen man gar zu deutlich merkt, dass sie nicht für einen selbst geschrieben sind.
    Ist auch ein Weg - ist auch alles in Ordnung, nur lesen mag ich's nicht. Gähn. Ist meistens zu realitätsfern..

    LG,
    Marie

    PS: tippe schon wieder auf dem Smartphone - etwaige Rechtschreibfehler bitte gerne ignorieren...

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  10. Ich?!
    Peinlichkeiten? Ich muss doch sehr bitten!

    Ich mag deine Art die "Dinge zu sehen", heißt: ich mag, wie du Menschen und Situationen zu analysieren vermagst :-) und darüber schreibst, ohne dabei bloßstellend oder sonstwie fies 'rüberzukommen.
    Das können nur wenige.

    Ans Aufhören denkt doch jeder Blogger irgendwann; aus verschiedensten Gründen.
    Ich habe in den letzten 2 Jahren nur Scheiße fabriziert im Blog; weil es mir im realen Leben mies ging. Und ich habe oft den Finger auf der Löschtaste gehabt.

    (PS, Anna: ich persönlich komme gut mit "Facetten" klar; was mich bei dir echt irritiert hat, sind/waren diese ständigen Blogschließungen und -neueröffnungen. Das machte nämlich den Eindruck einer wankelmütigen Bloggerin bzw. "Bloggerin", die hinter keinem ihrer 12? 38? Blogs steht und ja, mit sowas komme ich nicht klar und habe dann auch keinen Lust deren Artikel zu lesen.)

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    1. Danke, liebe Juliane, für deine freundlichen Zeilen.

      Die letzten zwei Jahre hast du mitnichten "nur Scheiße fabriziert"; ich kenne keine, die über die Uhntiefen ihres Lebens derart selbstironisch und brüllend komisch schreiben kann wie du. Obwohl klar ist, dass es hinter den Kulissen nicht so oft zum lachen ist.

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  11. @Juliane: 38? Zu viel der Ehre. Das schafft nicht mal eine Blognomadin wie ich. Es dürften in knapp 15 Jahren an die 10 Blogs gewesen sein, damit kann ich gut leben. ;)

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  12. Liebe Annika, mit Geheimblog kenne ich mich aus. Ich sage nur "Mohnblumenfelder". Der war 1:1 meine Geschichte mit allen Gedanken und Empfindungen, dabei komplett anonym und wurde dann durch Zufall von jemandem gefunden, der mit dem, was alles darin stand, nicht umgehen konnte, was wiederum fast zu ner mittelschweren Katastrophe geführt hätte. Ich habe ihn sofort, nachdem ich davon erfuhr, gelöscht und danach auch nicht wieder versucht, das alles neu und woanders aufzuschreiben. Wenn man von Dingen schreibt, die man verarbeiten will oder muss, gibt es immer jemanden, der einen erkennt.

    Der Ziggenheimer ist zwar authentisch, aber er verschweigt (bewusst) genug.

    Darum führe ich noch zwei weitere (wenn auch mit sehr, sehr großen Pausen), die in fiktivem Rahmen reale Dinge von mir erzählen, die ich noch nicht verarbeitet habe.

    Was ich damit sagen will: Jeder kann und soll für sich selbst entscheiden, wie viel er von sich erzählen möchte oder nicht. Nicht die "Dosierung" bestimmt für mich die Authentizität. Für mich ist in Ordnung, dass jemand seine Gedanken dazu mitteilt, aber es ist nicht in Ordnung, Anspruch auf etwas zu erheben. Wenn ich das zulasse, schreibe ich nicht mehr das, was ICH eigentlich sagen und zeigen will, sondern was andere hören bzw. lesen wollen. Dann würde ich nicht mehr bloggen wollen.
    Insofern, Anna, bin ich eher schockiert, wenn ich lese, dass Leser nicht damit zurechtkommen, dass Du mehr Facetten von Dir zeigst. Was muss ich mir darunter vorstellen? Dass Du jetzt von Shampoo & Co. schreibst, weil alles andere die meisten Leser irritiert?? Dann habe ich eben 10 Leser weniger - aber dafür bleiben mir die, die sich tatsächlich für mich interessieren.

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  13. @ Marie: ich denke, niemand schreibt ein Blog "für sich", da reicht ja dann ein Tagebuch.
    Deine Blogadresse verrätst du nicht?

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  14. @Helma: nein, so musst du dir das nicht vorstellen. Rede von alten Bloggerzeiten, die für mich schon lange vorbei sind. Und da ich unter meinem richtigen Namen blogge u. das Blog auch von Bekannten gelesen wird, zeige ich logischerweise nicht alle Facetten von mir- so wie eben (fast) alle Blogger nur bestimmte Facetten zeigen, lese ich zumindest immer wieder. ;)

    @Annika: Sorry, dass ich mich hier so oft zu Wort melde. Wird mir langsam unangenehm. Habe aber mein Blog im Profil verlinkt, damit du wenigstens siehst, wer hier Romane schreibt. ;)

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